Jüdische Verbindungen und jüdische Korporierte:
AKSt-Tagungsband erscheint im Oktober 2026

Von März 2021 bis Februar 2022 hat der AKSt drei Tagungen abhalten können, die sich um das Großthema der jüdischen Verbindungen und der jüdischen Korporierten drehten. Wir möchten hier nun unseren Geldgebern danken: Durch ihre großzügige Unterstützung erhalten die bemerkenswerten Erträge dreier Tagungen nun eine Veröffentlichung mit großer Reichweite. Im Oktober 2026 werden wir diesen Band vorstellen; er ist bereits in Druck.
Unsere Geldgeber sind:
• Adam-Haker-Stiftung
• Altherrenverband des Burschenbundsconventes / Dr. Gerd Mohnfeld
• Convent Deutscher Akademikerverbände
• Corps Rhenania Hamburg / Bernd Kunz
• CV-Akademie
• Gemeinschaft Deutsche Studentengeschichte
• Matthias-Glockner-Stiftung / www.stiftung-deutsche-studentengeschichte.de
• Schweizerische Vereinigung für Studentengeschichte
Diese Donatoren haben es möglich gemacht, daß unser Band bei einem international höchst renommierten deutschen Verlag erscheinen kann: bei Duncker & Humblot, Berlin.
Die erste der Tagungen über jüdische Verbindungen und jüdische Korporierte fand im wirklich einzigen Verbindungshaus weltweit statt, das erstens von einer jüdischen Verbindung für eigene Zwecke umgebaut wurde und zweitens bis heute original erhalten ist. Die zweite Tagung fand statt in Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, HfJS. Der Ort der Dritten Tagung, diese in Gemeinschaft mit unseren Partnern von der SVSt, war Basel, der Stadt des Ersten Zionistenkongresses, den Theodor Herzl für den 29.–31. August 1897 einberufen hatte, Tagungslokal war das historische Gasthaus Löwenzorn inmitten der gotischen Basler Altstadt.

Korpotalk-Folge Nr. 66 zum Thema „Die Geschichte der Jüdischen Verbindungen“ mit dem Leiter des AKSt, Sigler Masoviae Königsberg zu Potsdam, Guestphaliae Halle: hier anhören.
Der Beitrag stammt von Sebastian Sigler; der Originalbeitrag ist auf der Website des Arbeitskreises der Studentenhistoriker (AKSt) hier nachzulesen.