Über die GDS

Die Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte e. V. (GDS) ist ein überkonfessioneller und parteiunabhängiger Verein. Sie befasst sich vornehmlich mit der Geschichte und den aktuellen Problemen von Hochschule und Studentenschaft sowie mit studentischen und akademischen Organisationen. Mit ihren rund 1.400 Mitgliedern ist die GDS vermutlich der größte Verein für hochschulkundliche Themen und das Korporationswesen in Europa.

Ihr Profil erschöpft sich dabei nicht in der Vereinsarbeit im engeren Sinn. Die GDS ist Herausgeberin einer ganzen Reihe wissenschaftlicher und vereinsnaher Publikationen, darunter des Studenten-Kuriers (SK), der Abhandlungen zum Studenten- und Hochschulwesen (ASH), des GDS-Archivs für Hochschul- und Studentengeschichte, der Kleinen Schriften der GDS (KS), der Schriften des Instituts für Deutsche Studentengeschichte (IDS), der Studentenhistorischen Bibliothek (SB), von Revocatio Historiae (RH) sowie der Hochschulkundlichen Arbeitshilfen (HA). 

Darüber hinaus organisiert die GDS Tagungen, Ausflüge und weitere Veranstaltungen zu hochschul- und studentengeschichtlichen Themen und unterhält mit dem Institut für Deutsche Studentengeschichte (IDS) in Paderborn ein eigenes wissenschaftliches Zentrum mit Archiv- und Bibliotheksbeständen. 

Zur dauerhaften Förderung der Studentengeschichtsschreibung und Hochschulkunde hat die GDS zudem in den 1990er Jahren die Gründung der Stiftung Deutsche Studentengeschichte angestoßen; diese wurde 2005 als rechtsfähige Stiftung errichtet. Unter ihrem Dach können heute auch Treuhandstiftungen eingerichtet werden.

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