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Studentenhistorische Institutionen, Vereine und Verlage

Die Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte arbeitet mit vielen unterschiedlichen Institutionen, Vereinen, Arbeitsgemeinschaften und Verlagen rund um hochschulkundliche und studentenhistorische Themen zusammen.


Akadpress

Der Slogan „Von Korporierten für Korporierte“ ist bei der akadpress GmbH Programm. Der Verlag hat sich seit über dreißig Jahren darauf spezialisiert, für Verbindungen und Korporationsverbände Dienstleistungen im Sektor Verlag/Druck anzubieten. Unter anderem ist akadpress für den Studenten-Kurier verantwortlich. Darüber hinaus können Interessierte über den akadshop CDs und DVDs, Postkarten, vor allem aber Bücher rund um das Thema Studentenverbindung erwerben. Ein Großteil der durch die GDS geförderten Publikationen kann dort erstanden werden.

Arbeitsgemeinschaft Couleurkarte

Die Arbeitsgemeinschaft Couleurkarte ist eine Einrichtung der GDS gemeinsam mit dem Österreichischen Verein für Studentengeschichte. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sammlern von Couleurkarten umfassende Informationen über Neuerscheinungen, Auktionen, Käufer und Verkäufer zu bieten. Zudem hat die Arbeitsgemeinschaft das Ziel, ein Sammlerverzeichnis anzulegen, einen Katalog sämtlicher Couleurkarten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu drucken sowie eine Couleurkarten-Datenbank aufzubauen, in die jeder Sammler seine Stücke  form- und kostenlos eintragen kann.

Arbeitskreis der Studentenhistoriker

Bereits seit 1924 finden, initiiert durch die Korporationsmitglieder Georg Schmidgall und Fritz Ullmer, jährliche Studentenhistorikertagungen des Arbeitskreises der Studentenhistoriker an wechselnden Orten statt. Sie sollen den Austausch über die aktuelle Forschung, über Vorhaben und Literatur in Bezug auf die Thematik der Studentengeschichte fördern. Die Tagungen beschränken sich nicht nur auf Deutschland, sondern finden auch in Österreich und der Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Verein für Studentengeschichte und der Schweizerischen Vereinigung für Studentengeschichte statt. Die heutigen Studentenhistorikertagungen werden unter der Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde veranstaltet und vom Convent Deutscher Akademikerverbände finanziert. Zudem besteht eine Kooperation mit der GDS. Die auf den Tagungen gehaltenen Vorträge werden regelmäßig in einem Tagungsband veröffentlicht, der zumeist in der Einst und Jetzt. Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung oder in der Reihe der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung erscheint.

Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschulkunde ist die Rechtstägerin des Instituts für Hochschulkunde der Universität Würzburg. Die Gesellschaft verwahrt und pflegt neben den eigenen Beständen auch die Büchereien, Graphiken und sonstigen hochschulkundlichen Materialien, die von den jeweiligen Eigentümern vertraglich überlassen sind. Ziel ist die Förderung wissenschaftlicher Forschungen über die Geschichte der Hochschulen und der Studentenschaft im deutschen Sprachgebiet. Die Gesellschaft fördert neben der Unterhaltung ihrer Bibliothek und den diversen Sammlungen zudem die Herausgabe und Unterstützung der Herausgabe wissenschaftlicher Veröffentlichungen sowie Veranstaltung von Ausstellungen aus den Beständen des Instituts für Hochschulkunde.

Institut für Hochschulkunde Würzburg

Beim Institut für Hochschulkunde handelt es sich um ein An-Institut der Universität Würzburg. Unter der rechtlichen Trägerschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde agiert es organisatorisch selbstständig. Das Institut, das bereits 1922 gegründet wurde und seit 1954 in seiner heutigen Form existiert, vereint eine umfangreiche Sammlung von Forschungsliteratur in der eigenen Bibliothek, Korporationsarchiven und Studentica. So beherbergt das Institut eine Magazinbibliothek zur Universitäts-, Wissenschafts- und Studentengeschichte mit rund 42.000 Bänden, Kunstsammlungen  zur Hochschul- und Studentengeschichte mit Glas, Porzellan, Keramik, Waffen, Stammbücher, Graphik, Fotografien. Außerdem befinden sich die Archive mehrere Korporationsverbände in den Räumlichkeiten des Instituts.